Die wichtige Quelle oder die zur Ratenzahlung verwendete Mastercard dient als Legitimationsnachweis, wenn der Zugbegleiter das Online-Ticket prüft, das auf normalem Papier aufgedruckt ist. Die 13-stellige Austauschnummer (oder eine 6-stellige kurze Austauschnummer), die der Zug ordnungsgemäß in sein tragbares Terminal eingibt, um die Rechtmäßigkeit des Bewegungsberichts zu bestätigen, hat sich als überzeugend und zuverlässig erwiesen. Fälle von Missbrauch des Web-Tickets oder Nachahmungen sind dennoch einer von tausend Fällen, so dass Einkommensverluste bei Online-Deals geringer sind als bei normalen Tickets.

Um das Prüfungssystem zu beschleunigen und zu entwirren, das ab sofort 70 Sekunden dauert, versucht die Deutsche Bahn derzeit ein Online-Ticket der zweiten Ära. Ein 2D-Scanner-Tag mit der Austauschnummer wird derzeit auf alle im Internet gekauften Tickets gedruckt. Neue vielseitige Terminals, die ab sofort in Betrieb genommen werden, überprüfen die standardisierte Identifikation, alles in allem muss der Zugführer die Wechselnummer nicht physisch eingeben.

Die Deutsche Bahn wird das Online-Ticket wahrscheinlich internationalisieren und es durch Verbände mit benachbarten Eisenbahnen für die Verwendung in Außenbezirksverwaltungen zugänglich machen. Die breite Erfahrung, die DB und die Schweizerische Bundesbahn (SBB) mit Tickets gesammelt haben, die vom Planeten Wide Web heruntergeladen wurden, hat die beiden Organisationen aufgefordert, eine vertrauenswürdige Standardstufe zu schaffen, die mittelfristig zum UIC-Standard wird.

Die Marketingprognosen der Deutschen Bahn zeigen deutlich, dass dies jetzt die ideale Gelegenheit für eine solche Wende ist: Im Jahr 2005 wurden durchschnittlich 30.000 Online-Tickets pro Tag gekauft. Das Internet ist derzeit der vierte allgemein bedeutende und gleichzeitig am schnellsten wachsende Deals-Kanal der Deutschen Bahn. Von Dezember 2004 bis November 2005 stiegen die Online-Einkommen der DB um rund 60%. Zwei der wichtigsten Zielgruppen der Deutschen Bahn haben eine solide Neigung zum Online-Kauf aufgebaut: Im Fall von Business Explorern lehnen sich derzeit 23 Prozent bei der Auswahl des Deals-Kanals an das Internet an. Aufgrund von ICE- oder InterCity-Reisenden sind es 13 Prozent.

Die Deutsche Bahn hat sich nicht nur angesichts der Tatsache eingelebt, dass die Geschäftsphase für Deutschland, sondern darüber hinaus die Bedürfnisse weltweiter Kunden erfüllen soll. Online-Tickets und Sitzplatzreservierungen können für Zugunternehmen in Deutschland von Personen oder Reiseleistungen auf der ganzen Welt nach Anmeldung mit einer Abbuchungskarte reserviert werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *